Die heilende Wirkung von Kälte ...

... ist bereits seit Jahrhunderten bekannt und bewährt. Kältetherapie ist heute von großer Bedeutung in der Physiotherapie, der Sportmedizin, im Leistungssport und als Schmerz­therapie z.B. bei Fibromyalgie, Multipler Sklerose, Morbus Bechterew oder Rheuma (Rheumatoider Arthritis).

Einsatzbereiche sind beispielsweise akute und chronische schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungs­apparats, Behandlung muskulärer Triggerpunkte in Kombination mit Stretching, Unterstützung der Bewegungstherapie durch voran­gehen­de Kühlung – und speziell bei der Ganzkörper-Kältekammer entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen.

In der KälteOase ist in der 3-Stufen-Kältekammer eine optimale Behandlung bei Schmerzen und Entzündungen möglich, ganz ohne reaktive Hyperämie!

Im Leistungs- und Amateursport fördert die Kältetherapie die schnellere Regeneration und steigert die Leistungs­fähigkeit als Anwendung vor dem Sport.

Der Aufenthalt in der KälteOase verspricht Erlebnisqualität und überrascht durch ein spontanes Wohlbefinden. Die positiven Wirkungen des Kältekammer-Klimas auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit waren im Lauf von 20 Jahren Gegenstand zahlreicher wissen­schaftlicher Studien und sind daher umfassend dokumentiert. Informationen über das Kältekammer-System in der KälteOase finden Sie hier: Literatur zum "icelab"

Bei folgenden Erkrankungen muss auf die Tiefkältetherapie verzichtet werden

  • Arterielle Durchblutungsstörungen
  • Raynaud-Syndrom („Weißfinger-Syndrom“)
  • Kälte-induzierte Immunerkrankungen
  • Unzureichend eingestellter Bluthochdruck
  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzschrittmacher
  • Offene Verletzungen, Geschwüre, bakterielle – und Viruserkrankungen
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